Spannende Blogbeiträge zur
Spedition und Logistikbranche

Unsere Mitarbeiter im Interview 5

Diese Woche möchten wir Ihnen unsere Kollegin Sandra Lindemann vorstellen, die am Standort Nürnberg für cargo support tätig ist.

In einem wachsenden Unternehmen mit hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen stellen wir uns ständig neuen und spannenden Herausforderungen, um gemeinsam Erfolge erleben zu können. In den nächsten Wochen möchten wir Ihnen einige unserer Kolleginnen und Kollegen in einem Interview vorstellen und Ihnen einen Einblick in deren Aufgaben und Tätigkeiten bei cargo support zu geben.

Sandra Lindemann am Schreibtisch
Sandra Lindemann am Schreibtisch

Hallo Sandra, Du hast im letzten Jahr Dein 10-Jähriges Jubiläum bei cargo support gefeiert. Wie bist du damals auf cargo support aufmerksam geworden?

Die Stellenanzeige habe ich nach vielen fehlgeschlagenen Bewerbungen online gefunden. Ich war sehr froh, als die Einladung zum Gespräch reingeflattert kam und cargo support mir den Einstieg ins Speditionsumfeld ohne Vorkenntnisse meinerseits in diesem Bereich ermöglicht hat.

Was machst du bei cargo support?

Bis 2019 war ich als Projektleiterin tätig, bin dann aber in den internen Bereich gewechselt und habe nun als Schwerpunkte den Softwaretest und Dokumentation von Neuprogrammierungen und internen Abläufen. Einarbeitung von neuen Mitarbeitern und interne sowie externe Schulungen sind ein weiterer Baustein. Bei größeren Projekten stehe ich den Kollegen auch gerne als Backup zur Verfügung. Häufig wird auch mein Softwarewissen durch die Kollegen angezapft – quasi ein Lexikon auf zwei Beinen.

Hat sich das Arbeiten im Laufe der Jahre geändert?

Ja, da hat sich einiges verändert. Digitalisierung ist hier das Stichwort. Die Kunden und wir müssen hier mithalten und auf die Entwicklungen draußen reagieren. Was heute up to date ist, ist morgen schon alt. Die Software ist enorm gewachsen und um einiges komplexer geworden – und damit natürlich dann auch die Implementierung der Software beim Kunden. Die Zeitrahmen für die Einführung sind eng, so dass alles wesentlich zeitkritischer geworden ist. Gleichzeitig sind die Anforderungen an unser Team und an den Kunden gestiegen.
Hinzu kommt, dass cargo support selbst auch gewachsen ist. Hier steht man vor den Herausforderungen, die neuen Kollegen in kürzester Zeit ins Team einzuführen, in die Materie reinzubringen und eine gute Zusammenarbeit trotz räumlicher Trennung hinzukriegen.

Wie würdest du deinen Freunden cargo support als Arbeitgeber beschreiben?

cargo support ist speziell – im positiven Sinn. Hier spielen Innovation, Flexibilität und Agilität eine sehr große Rolle. Die Kunden werden als Partner gesehen und so ist die Zusammenarbeit auch bei manchen fast schon familiär und das „Du“ ist an der Tagesordnung. In Sachen Containerabwicklung in einer Software ist cargo support die Anlaufstelle, was ja für Kompetenz in dem Bereich spricht.

cargo support hat anspruchsvolle Ziele, da ist auch die Erwartungshaltung an die Mitarbeiter entsprechend. Jeder Einzelne hat aber auch die Möglichkeit sich einzubringen und unmittelbar an der Entwicklung neuer Funktionen mitzuwirken und dann zu sehen, wie „sein Projekt“ an den Mann gebracht wird. Das macht stolz.

Bei cargo support sind junge Teams an allen drei Standorten zu finden, da geht es auch mal sehr locker und lustig zu. Es gibt nur den kurzen Dienstweg, da die Hierarchie sehr flach ist. Entscheidungen werden meist schnell und direkt getroffen. Dies bedeutet aber auch, dass jeder flexibel genug sein sollte, dass man heute links und morgen schon rechts gehen muss. Kurzum:  kein Tag ist wie der andere und das macht es spannend und interessant.

Nenne drei Gründe, warum du gerne bei cargo support arbeitest:

  • modernes neues Büro mit ergonomischem Arbeitsplatz
  • Gleitzeitmodell und die Möglichkeit auch mal im Homeoffice zu arbeiten
  • Junges Team, das sich gegenseitig unterstützt

Ich danke Dir für Deine Zeit!

---
Weitere Videos