Spannende Blogbeiträge zur
Spedition und Logistikbranche

Enger Kontakt zum Kunden nutzt allen

Eine Logistiksoftware ist nur so gut wie seine Anwender und Entwickler.

Je besser das Programm auf die täglichen Arbeitsprozesse abgestimmt ist, desto effizienter ist es für das Unternehmen. Viele Transport- und Logistikunternehmen haben ganz individuelle Transportprozesse. Teilweise unterscheidet sich bereits die Auftragserfassung in vielen Bereichen. Da ist es schwer, das perfekte Programm für die eigenen Arbeitsprozesse zu finden. Noch schwieriger wird es einen gemeinsamen Nenner zu finden, wenn es um spezielle Bereiche wie der Containerlogistik, Teil- und Komplettladungen oder dem Schwerlasttransport geht.

Abläufe müssen bekannt sein

Eine enge Kooperation zwischen Softwarehaus und Transport- und Logistikunternehmen ist daher für beide Seiten nicht nur von großem Vorteil sondern auch notwendig. „Wir stehen in regelmäßigem Kontakt mit unseren Kunden. So lernen wir die Abläufe unserer Kunden kennen und können viel schneller und intensiver dessen Wünsche umsetzen“, sagt Volker Hasch, Geschäftsführer bei cargo support. Bei diesen Prozessen entstehen oft neue Funktionen, die sowohl dem Kunden als auch dem Softwarehaus aus Nürnberg nutzen. Denn viele der Anwendungen gibt Cargosupport auch an die anderen Kunden weiter. „Wir sind bei unserer Gründung mit dem Ziel angetreten, den Transport- und Logistikunternehmen das Leben zu erleichtern. Das kann uns nur gelingen, wenn wir auch die Bedürfnisse kennen und die erfahren wir nur, wenn wir mit den Mitarbeitern in den Unternehmen reden,“ betont Hasch.

Neue Funktionen entstehen gemeinsam

Der Entstehungsprozess neuer Funktionen kann dann von beiden Seiten ausgehen. Einerseits sind es die Mitarbeiter bei Cargosupport, die den Kunden in Workshops oder im direkten Gespräch neue Funktionalitäten vorschlagen. Andererseits sind es die Kunden, die mit konkreten Ideen auf das Softwarehaus zukommen. Wichtig bleibt dabei, ein ständiger Dialog zwischen beiden Seiten, denn nur so können auch Grenzen des Machbaren aufgezeigt werden. „Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen, von dem alle Beteiligten profitieren“, analysiert Hasch. Nur so ließe sich sein ursprüngliches Unternehmensziel auch umsetzen.  

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